24-h-Service
0172  373 66 77

TUK JOURNAL

  • Ist ein redaktionelles Leserjournal.
  • Wird herausgegeben von TUK Dresden.
  • Berichtet über Leben, Land und Leute.
  • Wird wöchentlich aktualisiert.
  • Lohnt sich zum Mitlesen!

TUK-Dresden

 

24-Stunden-Service

HOTLINE

24-Stunden-Service

0172 - 373 6677

TUK JOURNAL

Sie sind ONLINE

Aktuell sind 48 Gäste und keine Mitglieder online

Warentest: Bericht zu Tablets

„Gute“ Tablets bereits ab 340 Euro - Unter 200 Euro Kompromisse notwendig - Betriebssystemen Android oder iOS ist Geschmackssache

Berlin (Redaktion/6.12.2013) - Auf dem Sofa, im Café, in der Bahn: Tablets erobern die Welt.

Während die Verkaufs­zahlen klassischer PC und Notebooks sinken, erfreuen sich die flachen Touchs­creen-Rechner immer größerer Beliebtheit.

Der Produktfinder liefert Testergebnisse zu 35 Geräten und hilft bei der Suche nach dem passenden Tablet

 Fürs Surfen unterwegs, das Spielen zu Hause oder auch zum Notizen machen an der Uni sind Tablets ideal. Sie sind leicht, vielseitig einsetzbar und unterhaltsam.

Einziger Haken ist der Preis. Wer das Geld hat, kann locker 700 Euro dafür ausgeben. Die Tester der Stiftung Warentest wollten jetzt wissen, wie gut preiswerte Tablets ab 142 Euro im Vergleich zu den teuren sind und stellten 13 Android-Tablets und zwei Windows-Geräte auf den Prüfstand. Das Ergebnis: Gute Android-Geräte gibt es bereits ab 340 Euro, wie beispielsweise das Asus Memo Pad FHD 10.

Die Entscheidung zwischen den Betriebssystemen Android und iOS ist Geschmackssache. Beide Systeme funktionieren gut. Und für beide Systeme gibt es ein enormes Software-Angebot. Aber nur Android-Nutzer haben eine große Auswahl an Geräten – und damit auch die Wahl zwischen preiswert und teuer. Die preiswertesten Android-Tablets gibt es schon ab 142 Euro. Im Vergleich dazu: Selbst das einfachste iPadMini kostet bereits 289 Euro.

Wer allerdings Tablets unter 200 Euro kauft, der muss Kompromisse machen. So hält der Akku des Trekstor SurfTab ventos 7.0 HD (16 GB), das es bereits für rund 142 Euro gibt, beim Surfen nicht einmal drei Stunden durch. Auch bei der Rechenleistung hinken die Billig-Tablets meist hinterher, so dass sie für anspruchsvolle 3D-Spiele kaum taugen.

Noch zwei Tipps zum Sparen: Wer nur an Orten mit WLan-Netz online geht und nicht überall surfen will, kann die Version ohne UMTS-Modem nehmen. Das spart je nach Modell rund 100 Euro. Und wer nicht die allerneueste Geräteversion braucht, der findet unter www.test.de/tablets alle „guten“ der letzten 12 Monate.

Die Tester haben sich auch das neue iPad Air von Apple angesehen. Ihr Kommentar: Es ist leichter als das iPad 4, die Akkuladung reicht für elf Stunden Videos abspielen, es ist schneller aufgeladen (bereits in fünf statt in acht Stunden) und das Display stellt die Farben etwas natürlicher dar als der Vorgänger. Die Schwächen – wie bei vielen Apple-Geräten: Standard-Anschlüsse wie HDMI und USB sind nur in Form kostenpflichtiger Zusatzadapter verfügbar. Und der interne Speicher ist nicht erweiterbar.

Der ausführliche Test Tablets erscheint in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 22.11.2013 am Kiosk) und ist unter www.test.de/tablets abrufbar.

Quelle/Grafik: warentest

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

TUK-QR-CODE


QR-CODE TUK-Dresden
Schnell finden!

TUK DRESDEN


TUK WEISSWASSER


KLEINWOLMSDORF


TUK HALLE


Video 1

Video 2

Video 3

top