24-h-Service
0172  373 66 77

TUK JOURNAL

  • Ist ein redaktionelles Leserjournal.
  • Wird herausgegeben von TUK Dresden.
  • Berichtet über Leben, Land und Leute.
  • Wird wöchentlich aktualisiert.
  • Lohnt sich zum Mitlesen!

TUK-Dresden

 

24-Stunden-Service

HOTLINE

24-Stunden-Service

0172 - 373 6677

TUK JOURNAL

Sie sind ONLINE

Aktuell sind 66 Gäste und keine Mitglieder online

Wohnungssuche wird weniger anspruchsvoll

Mangel an Alternativen: Deutsche schrauben Ansprüche bei der Wohnungssuche herunter

Nürnberg (Redaktion/15.11.2013) - Wohnungssuchende sind zunehmend zu Kompromissen bereit.

Lärm, Gerüche & Co.: Der Negativeinfluss von Umgebungsfaktoren bei der Vermarktung sinkt, das zeigt der Marktmonitor 2013 von immowelt.de. Am stärksten gehen die Vorbehalte gegenüber multikultureller Nachbarschaft zurück.

Immer mehr Deutsche sind bei der Wohnungssuche zu Abstrichen bereit – das ist das Ergebnis der repräsentative Studie „Marktmonitor Immobilien 2013“ von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen. Die befragten Immobilienmakler stellen darin eine im Vergleich zu 2010 erkennbar gesunkene Relevanz von Umgebungsfaktoren für den Vermarktungserfolg fest.
Deutsche wohnen am liebsten ruhig

Zu den unbeliebten Wohnlagen der Deutschen gehören nach wie vor laute und übelriechende Straßenzüge: 82 Prozent der Makler identifizieren Lärm (2010: 91 Prozent) und starke Geruchsbelastung (2010: 86 Prozent) als häufigste Hemmschuhe für den Vermarktungserfolg. Ebenfalls gemieden werden ihrer Einschätzung nach Wohngegenden mit einem hohen Anteil an Erwerbslosen (64 Prozent, 2010: 68 Prozent).
Multikulti wird langsam Normalität

Längst nicht mehr so abschreckend wie 2010 finden die Deutschen  heute die Vorstellung, in einem Quartier mit hohem Ausländeranteil zu leben. Noch vor 3 Jahren waren 82 Prozent der Makler der Meinung, dass eine multikulturelle Nachbarschaft die Vermarktung einer Wohnung erschwert, heute sind es lediglich noch 69 Prozent.
Über den „Marktmonitor Immobilien 2013“

Der „Marktmonitor Immobilen 2013“ ist eine repräsentative Studie von immowelt.de und Prof. Dr. Stephan Kippes, Inhaber der Professur für Immobilienmarketing und Maklerwesen an der Hochschule Nürtingen-Geislingen. Die Daten für die Studie wurden innerhalb des Immobilien-Professional-Panels (IPP) der Immowelt AG erhoben, an dem ausschließlich Fachleute aus der Immobilienwirtschaft teilnehmen. Befragt wurden 560 zufällig ausgewählte Makler, Bauträger und andere Immobilienspezialisten in ganz Deutschland.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:
Welche Umgebungsfaktoren haben auf die Vermarktung einen hohen negativen Einfluss? (Mehrfachnennungen möglich; Vergleich 2013 mit 2010)

• Lärm
       - 2013: 82 Prozent
       - 2010: 91 Prozent
• Geruchsbelästigung
       - 2013: 82 Prozent
       - 2010: 86 Prozent
• Hoher Anteil Ausländer
       - 2013: 69 Prozent
       - 2010: 82 Prozent
• Hoher Anteil Erwerbsloser
       - 2013: 64 Prozent
       - 2010: 68 Prozent
• Handymasten
       - 2013: 34 Prozent
       - 2010: 40 Prozent

Die gesamte Studie „Marktmonitor Immobilien 2013“ kann => hier heruntergeladen werden.

Quelle/Grafik: immowelt

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

TUK-QR-CODE


QR-CODE TUK-Dresden
Schnell finden!

TUK DRESDEN


TUK WEISSWASSER


KLEINWOLMSDORF


TUK HALLE


Video 1

Video 2

Video 3

top